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Herzlich willkommen auf meiner Internetseite.

Danke für Ihr Interesse an baubiologischen und umweltanalytischen Dienstleistungen.

 

Wieso Baubiologie?

Weil Räume, in denen Menschen leben, ihre körperliche und seelische Gesundheit bewahren sollen.

Definitionsgemäss ist Baubiologie die ganzheitliche Beziehung zwischen den Menschen und der gebauten Umwelt, in der sie bis zu 90% ihrer Zeit verbringen. Die Zunahme von Allergien, Störungen des Immun-, Hormon- und Nervensystems, Herz- und Kreislauferkrankungen, Schlaflosigkeit, Depressionen, Aggressionen, mangelhafte Konzentration usw., bestätigt uns jedoch, dass diese Beziehung leider vielerorts gestört ist. Besonders der Schlafplatz, wo sich der Mensch in seiner sensiblen Phase des Schlafes erholen und regenerieren soll, ist oft mit umweltbedingten Gesundheitsgefahren belastet. Auch die Fülle umweltbedingter Belastungen und deren Wechselwirkungen nehmen stetig zu, wobei die gesundheitlichen Folgeschäden erst meist viel später auftreten und dann jedoch schwer zu diagnostizieren sind. Die Baubiologie kann dann eine grosse Hilfe sein bei der Suche nach den Ursachen der Erkrankungen. Der gesundheitliche Durchbruch kommt dann oft erst mit der Sanierung der Wohnung respektive des Schlaf- oder Arbeitsplatzes nach baubiologischen Grundlagen. Dies ist in der Regel auch ohne grossen finanziellen Aufwand und ohne Komfortverlust möglich. Viele umweltbedingte Probleme lassen sich beim Bauen und Wohnen jedoch von vorn herein vermeiden, indem man vorsorglich bewusst und konsequent nach den Prinzipien der Baubiologie baut oder renoviert.

 

Wie hilft Ihnen die Baubiologie-Schons zum gesunden Bauen und Wohnen?

Die Baubiologie-Schons hilft Ihnen eine naturgemässe, menschenwürdige und schadstoffreie Wohn- und Arbeitswelt zu schaffen als Vorraussetzung für ein gesundes, glückliches und zufriedenes Leben. Hierbei können Ihnen die folgenden Dienste angeboten werden:

  • Baubiologische Beratung beim Bauen und Renovieren:
    Grundregeln der Baubiologie, Auswahl von Baumaterialien und Konstruktionen, baubiologische Ausschreibungen, Planung baubiologischer Elektroinstallationen, Baustellenbetreuung.
  • Grundstücksuntersuchung auf folgende Umweltbelastungen:
    Felder, Wellen, Strahlung, Geologische Störungen, Radioaktivität, Lärm.
  • Schlaf- und Arbeitsplatzuntersuchung auf folgende Risikofaktoren:
    Felder, Wellen, Strahlung, Wohngifte, Innenraumschadstoffe, Feuchte, Pilze, Wohnklima, Lärm.
  • Baubiologische Gutachten:
    Beim Kauf oder bei der Miete einer Immobilie, um vorab mögliche Gesundheitsrisiken abzuklären, damit Sie später keine unangenehmen Überraschungen mit gesundheitlichen und finanziellen Belastungen erleben .
  • Mobilfunkmessung mittels Spektrumanalyse:
    Quantitativ präzise Hochfrequenzmessungen (20-3.000 MHz), um frequenzselektiv die Beiträge einzelner Funkdienste bzw. Sendeanlagen zur Gesamtimmission zu analysieren.
  • Energieberatung:
    Unter Beachtung baubiologischer und ökologischer Kriterien, damit die Energieeinsparungen nicht auf Kosten des gesunden Raumklimas erfolgen und möglicherweise auch noch Bauschäden verursachen.
  • Sanierung:
    Ermittlung gezielter, individueller Sanierungsmassnahmen zur Reduzierung der festgestellten Anomalien.

Die Beratung ist kompetent, unabhängig und neutral. Alle Untersuchungen werden mit Hilfe modernster Messtechnik durchgeführt, die Bewertung erfolgt nach baubiologischen Richtwerten. Auf Wunsch, kann Ihnen zum Sanieren ein kompetentes Team von Fachleuten vermittelt werden.
Mein Dienstleistungsradius erstreckt sich über die gesamte Grossregion Luxemburg, inklusive dem nahen Grenzbereich von Deutschland (Eifel) und Frankreich (Lorraine). 

 

Infos - Neues - Aktuelles

  • Wozu die Energiesparlampe doch noch zu gebrauchen ist!
    Was dieser ganze unfähige Haufen an Lokal- und Regierungspolitiker nicht gebacken bekommt,  wird die Energiesparlampe vielleicht richten, und zwar die Stillegung diverser längst nicht mehr dem Stand der technischen Entwicklung entsprechenden Längs- und Mittelwellensender,  wozu auch diese Siffanlage aus Marnach bei Clervaux, im Norden des Luxemburger Ländle zählt. Energiesparlampen wirken für diese Frequenzbereiche wie Störsender. In Gebäuden wo auf Energiesparlampen umgerüstet wurde, und das dürfte in dem Sendegebiet der in Europa installierten MW-Sender demnächst nach und nach der Fall sein, ist der Empfang von LW und MW stark beeinträchtigt. Wer auch immer draussen innerhalb der Grenzen Europas sich diesen Schwachsinn noch anhört, wird demnächst entweder im Dunkeln sitzen oder sich einen neuen Lieblingssender im UKW-Bereich aussuchen müssen.
  • Auch Hackschnitzel können die Gesundheit gefährden!
    Immer häufiger kommt es vor, dass wir auf Grund von verschimmelten Hackschnitzel, die zu Heizzwecken in Gebäuden gelagert werden, auch in angrenzenden Wohnbereichen hohe Konzentrationen an Schimmelsporen messen.
    Damit derart ökologische und wirtschaftliche Heizsysteme auf Dauer nicht die Gesundheit der Bewohner gefährden, sollte man bei der Einlagerung vom Schnittgut folgende Hinweise beachten:
    - Schnitzellager möglichst entfernt von Wohnräumen einrichten.
    - Lager- und Kesselräume sollten möglichst trocken, und mit einem Abluftsystem versehen sein.
    - Das Schnittgut sollte möglichst wenig Grünanteil enthalten.
    - Grobe Hackschnitzel trocknen besser, und die Pilzentwicklung ist nicht so rasant.
    - Der Feuchtegehalt der Hackschnitzel sollte be der Einlagerung möglichst niedrig sein, <30%.
  • Energiespartipp des Monats
    Durch falsches Lüften wird oft viel Geld zum Fenster hinausgelüftet. Statt Dauerbelüftung über Fenster in Kippstellung sollte man besser etwa 5-10 Minuten die Fenster weit öffnen und auf Durchzug lüften.
  • Schimmelspürhund 'Bello' geht in den Einsatz
    Unser böhmischer Chodenhund mit ausgezeichnetem Riechvermögen hat seine fast 2-jährige Ausbildung zum Schimmelpilz -Spürhund mit Erfolg abgeschlossen, und wird uns eine sehr wertvolle Hilfe sein, wenn es darum geht versteckte Schäden zu lokalisieren um innerhalb kurzer Zeit eine Übersicht über mögliche Quellen mikrobiologischer Schadstoffe in Gebäuden ausfindig zu machen.
    'Bello' ist somit auch für Luxemburg der erste vierbeinige Assistent bei Schimmelpilz-Gutachten.
  • Neu: Die Initiative 'Gesond Bauen a Wunnen' in Luxemburg
    Sie sind 7 an der Zahl, und jeder ist Experte auf seinem Spezialgebiet. Zusammen möchten sie ihre jeweiligen Kompetenzen der Initiative 'Gesond Bauen a Wunnen' bereitstellen und bieten den betroffenen Bürgern eine Anlaufstelle für alle Angelegenheiten die in Zusammenhang mit der bebauten Umwelt stehen. Ziel der Initiative soll es sein, durch eine volle und unkomplizierte Zusammenarbeit, den betroffenen Bürgern eine schnelle und effektive Hilfe anzubieten.
    Folgende Ansprechpartner stehen zur Verfügung:
    - ein Architekt,
    - eine Ärztin mit Spezialisierung auf Umweltmedizin,
    - ein Bio-Chemiker,
    - ein Ingenieur, Baubiologe und Energieexperte,
    - ein Lehmbauexperte,
    - ein Prof.-Ing. für Hochfrequenztechnik
    - ein Schreinermeister und baubiologischer Inneneinrichter.
    Bis die nötigen Strukturen der Initiative auch auf interkommunaler Basis stehen, erreichen Sie uns über die Telefonnummer: 921 778 (Baubiologie-Schons), oder die 309 821.
  • Energiepass Luxemburg: Topp oder Flopp?
    Im Rahmen der Luxemburger Energiepolitik und mit Bezug auf die EU-Richtlinien, müssen auch in Luxemburg ab dem 1.1.2010 alle bestehenden Wohngebäude die:
    - ganz oder teilweise verkauft oder vermietet werden,
    - an denen bauliche Massnahmen erfolgen, die in den Energiehaushalt des Gebäudes eingreiffen,
    - oder bei baugenehmigungspflichtigen Erweiterungen und Modifikationen
    ein Energiepass für das gesamte Gebäude ausgestellt werden.
    Der Energiepass vermittelt Ihnen, vereinfacht ausgedrückt, schwarz auf weis, den theoretischen Primär-Energieverbrauch Ihrer Immobilie.
    Die Gültigkeit des Energiepasses beträgt 10 Jahre ab Ausstellungsdatum, und die Kosten dafür trägt der Eigentümer oder die Eigentümergesellschaft.
    Sinn und Zweck all dieser Bemühungen sollte es laut Meinung der Regierung sein, den Energieverbrauch in Luxemburg mittel- oder langfristig drastig zu senken und somit auch Umwelt und Klima stärker zu schützen. Dem wäre ja auch nichts entgegen zu setzen wenn dann alle Massnahmen dieser Energiepolitik Sinn machen würden. Dagegen stellt sich jedoch die Tatsache, dass der Endenergieverbrauch für Gebäude in Luxemburg nur ca. 16% (Statistik 2005) vom Gesamt-Endenergieverbrauch ausmacht. Würden wir uns demnach sehr bemühen und alle Möglichkeiten der Energieeinsparung bei Gebäuden, in Planung wie im Bestand ausreizen, so könnten wir den Endenergieverbrauch bei Gebäuden um maximal 1/4 senken was auf den Gesamtenergieverbrauch für Luxemburg 4-5% ausmachen würde. Demgegenüber steht jedoch wieder ein enorm hoher Verbrauch an Energie um dieses Ziel zu erreichen.
    Davon abgesehen möchte ich bitte folgende Fragen stellen:
    - Was hat der Verkäufer einer Immobilie vom Energiepass? Er wird ja selbst genau wissen müssen wie hoch seine Heizkosten sind, und wird, da er ja verkauft, kaum noch daran interessiert sein.
    - Was hat der Mieter einer Wohnung vom Energiepass? Er kann ja selbst sowieso keine energetischen Umbaumassnahmen veranlassen, oder die Heizkosten sind möglicherweise schon in der Miete enthalten.
    - Was hat der Käufer einer Immobilie vom Energiepass? Zum einen kostet die Frage an den Vorbesitzer nach dem Gas- oder Heizölverbrauch nur ein paar Worte, und zum anderen werden vor allem in Luxemburg zur Zeit die Immobilien noch mit Sicherheit nach anderen Kriterien gekauft, als nach dem Energieverbrauch.
    Der Energiepass, wie auch diverse andere Massnahmen, ist scheinbar nur ein Mittel zum Zweck und dient einzig und allein der Arbeitsbeschaffung. Übrigens sind alle Modelle die auf Förderbasis funktionieren auf Dauer nicht überlebensfähig.
  • Qualitäten und Kompetenzen einer baubiologischen Beratungsstelle
    Durch Angst- und Panikmacherei in der Bevölkerung, mittels unwissenschaftlicher Artikel in diversen Gratiszeitungen, mit denen unsere Briefkästen fast täglich zugemüllt werden, versucht so manch ein Krauder die Bürger dazu zu verleiten, seine (baubiologischen) Dienstleistungen zu stark überhöhten Preisen in Anspruch zu nehmen. Das Thema Baubiologie ist viel zu ernst als, dass man es als reine Volksbelustigung in irgendwelchen Feierabend-Seminaren oder auf Jahrmärkten vorstellt.
    Es besteht so leider zunehmend die Gefahr, dass bedingt durch unqualifiziertes Personal und ungeeignete Messverfahren, die Baubiologie  an Seriosität verliert. Desshalb und weil sich jeder als Baubiologe ausgeben kann, sollten Sie bei der Wahl des geeigneten Sachverständigen unbedingt folgende Anforderungen stellen:

    + Der Dienstleister für baubiologische Beratung und Umweltanalytik sollte als Basis ein ingenieur- oder naturwissenschaftliches Studium absolviert haben, verbunden mit angemessener Berufserfahrung im Bauwesen.
    + Als Zusatzausbildung sollte er zumindest am Fernlehrgang 'Baubiologie' beim IBN (Institut für Baubiologie und Ökologie Neubeuern) teilgenommen und die Abschlussprüfung bestanden haben.
    + Er sollte unabhängig, neutral und frei von Interessenkonflikten durch andere Tätigkeiten sein.
    + Seine Mess- und Analysemethoden ebenso wie die Bewertungen sollten nach dem Standard der baubiologischen Messtechnik erfolgen. Die Mess- und Prüfgeräte müssen dem Stand der Technik entsprechen und nachweislich in regelmässigen Abständen neu kallibriert werden. Wer sich als Baubiologe hauptsächlich auf offizielle Grenzwerte beruft, ist unglaubwürdig.
    + Seine Wohnungsbegehungen und Messungen sollten mit einem Bericht einschliesslich aller Messergebnisse und Bewertungen abschliessen.
    + Er sollte nachweisen können, dass er ausschliesslich mit anerkannten Laboren zusammenarbeitet, die ihrerseits auch einer Qualitätskontrolle unterliegen.
    + Er sollte sein Gewerbe ordnungsgemäss angemeldet haben, und eine seiner Tätigkeit entsprechende Berufshaftpflicht besitzen.
    + Er soll sich laufend in seinem und in angrenzenden Fachgebieten weiterbilden, um Ihnen den bestmöglichen Service zu garantieren.
    + Und zum Schluss sollten seine Honorare auf Stundentarif basieren und jene der Honorarverordnung für Ingenieure und Architekten nicht übertreffen. Fordern Sie stets ein schriftliches Angebot ein, zahlen Sie erst bei Erhalt des Berichtes und fordern Sie ein Lieferschein für die erbrachten Leistungen.

    Zusätzlich zu den oben genannten fachlichen Kompetenzen und Qualifikationen kann ich meinen Kunden auch eine grosse soziale Kompetenz anbieten, wobei ich die Bedürfnisse meiner Kunden erkenne, darauf eingehe und sie letztendlich auch befriedige.
  • Neu- Mobilfunkkataster für Luxemburg.
    Sie können ab jetzt den 'Mobilfunkkataster' mit Immissionsmessungen aller um Ihre Ortschaft aufgestellten Mobilfunkanlagen bei uns bestellen. Hier sind an über einem  Dutzend Messpunkte für besonders emfindliche Orte wie z.B. Schulen, Wohngebieten, Spielplätze, Altenheime usw. die Immissionen der örtlichen Mobilfunksendeanlagen registiert und bewertet.
  • Was ist nicht schädlich? - Ein wenig Elektrosmog hat jeder! - Da kann man ja doch nichts machen!
    So oder so ähnliche Sprüche bekomme ich bei Erstgesprächen öfters zu hören.
    Natürlich ist es schwer, Gefahren wahrzunehmen die man nicht sieht, hört oder riecht und die sich dann eines Tages mit scheinbar unerklärlichen Krankheitsbilder manifestieren.
    Hinzu kommt noch eine Verunsicherung bei den Bürgern durch permanente Verharmlosung der Gefahren von offizieller Seite. Auch Grenzwerte geben keine Sicherheit; sie sind meist nur das Resultat fauler Kompromisse zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.
    In vielen Häusern und Wohnungen herrschen jedoch leider all zu oft baubiologisch katastrophale Zustände, die in 80% der Fälle sehr leicht zu beheben wären. Aufwändiger aber dennoch realisierbar wird es wenn starke Anomalien vorliegen, bedingt durch äussere Einflüsse. Doch auch für solche Fälle ist die Baubiologie mittlerweile gut gerüstet. Derartige Sanierungsmassnahmen sollten jedoch unbedingt vom fachkundigen Baubiologen begleitet werden weil sie sonst möglicherweise nicht funktionieren.
  • Notruf aus dem 'Passiv-Haus'.
    'Uns geht es schlecht. Wir leiden alle an Allergien, chronischem Husten, ständiger Müdigkeit, Gelenkschmerzen und es will sich auch nach längerer medizinischer Behandlung keine Besserung einstellen. Wir sind am Ende; könnten Sie uns helfen, wir haben jetzt nämlich den Verdacht, dass mit unserem Haus etwas nicht stimmt', so klagte mir die Frau ihr Leid am Telefon. Das war natürlich ein klarer Fall für den Baubiologen.
    Im Haus roch es muffig und vermodert. Direkt sichtbare Mängel waren keine festzustellen. Die Luftprobenahme über den Keimsammler brachte es zu Tage: Massiv erhöhte Schimmelpilzzahlen in der Raumluft im Vergleich zur Aussenluft, mit teils hoch gefährlichen Schimmelpilzarten. Es lag ein versteckter Schimmelpilzbefall vor. Zu hohe Raumluftfeuchte bedingt durch mangelnde Lüftung und einer schlecht funktionierenden zentralen Lüftungsanlage, in Verbindung mit einer mangelhaften Dampfsperre liessen im Mauerwerk Kondenswasser ausscheiden und Schimmel wachsen.
    Die Familie ist ausgezogen, die Gesundheit ist wieder hergestellt und die Prozesse laufen noch.
    Fazit: Wer ein Passivhaus bewohnt ,sollte richtig lüften, wodurch die Energiespar-Vorteile zwar verloren gehen, oder zumindest regelmässig eine Raumluftanalyse auf biologischen Befall durchführen lassen. Gesunde, baubiologische Häuser basieren auf anderen Konstruktionsprinzipien.
  • 2012 geht uns das gute Licht aus!
    Nach einem Beschluss der europäischen Energieminister, sollen in verschiedenen Leistungsstufen gestaffelt, bis zum Jahr 2012 die altbewährten Glühlampen vom Markt genommen, und durch Energiesparlampen ersetzt werden.
    Energiesparlampen sind Leuchtstofflampen in deren Innern in der Regel Quecksilbergas dazu gebracht wird im Rhythmus der angelegten elektrischen Spannung, Impulse aus UV-Licht auszusenden, die dann vom Leuchtstoff der Ummantelung in sichtbares Licht umgewandelt werden.
    Die Vorteile von Energiesparlampen gegenüber der klassischen Glühlampe liegen angeblich in ihrem geringen Stromverbrauch (ca. nur 1/6) und ihrer längeren Lebensdauer.
    Zumindest was die Energieeinsparung anbelangt sei angemerkt, dass das menschliche Auge das Licht von Energiesparlampen aufgrund seiner spektralen Zusammensetzung als deutlich schwacher empfindet als das Glühlampenlicht. Demnach ist eine ca. 50% höhere Beleuchtungsstärke erforderlich um dasselbe Helligkeitsempfinden zu haben.
    Demgegenüber gibt es eine Reihe nachteiliger Wirkungen von Energiesparlampen wie z.B.:
    - Umweltprobleme beim Entsorgen, da sie Quecksilberdampf enthalten.
    - Flimmerndes und flackerndes Licht mit 100 Hz, was das zentrale Nervensystem beeinflusst.
      Diese Störungen äussern sich u.a. in Ermüdung, Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen.
    - Magnetische Felder und hochfrequente Wellen mit Frequenzen bis zu 60.000 Hz, die durch  elek- 
      trische Vorschaltgeräte verursacht werden.
    - Einseitiges Farbspektrum mit starkem Blau-Anteil. Dieses unnatürliche Licht wirkt sich negativ auf
      die Gesundheit aus, indem sich die Stresshormone deutlich erhöhen.
    - Starke Startverzögerungen beim Einschalten. Hierbei kann es bis zu 2 Minuten dauern, bis die 
       Energiesparlampe 80% ihrer Helligkeit erreicht hat.
    Baubiologisch ist der Einsatz von Energiesparlampen eigentlich nur dort zu empfehlen, wo eine dauerhafte Beleuchtung gefordert ist, Personen sich jedoch nur für kurze Zeit aufhalten, wie z.B. in Fluren, Treppenhäuser oder bei Aussenbeleuchtungen.
    Ökologisch und ökonomisch sinnvoller wäre es, öfters mal eine unnötig leuchtende Lampe einfach auszuschalten. Alternativen bieten zur Zeit leider nur die 230V-Halogenlampen.
  • Sind nachträgliche Fassadendämmungen sinnvoll?
    Wenn zur Zeit von energiesparenden Sanierungs-Massnahmen bei Gebäuden im Bestand die Rede ist, so wird an erster Stelle meist das Dämmen der Fassade (fälschlicherweise auch Isolieren genannt) erwähnt. Die Praxis zeigt jedoch, dass derartige Massnahmen nur bedingt sinnvoll sind, sich jedoch ökonomisch kaum rechnen, auch wenn sie grosszügig mit Zuschüssen gefördert werden. Die möglichen erzielbaren Einsparungen des Heizenergieverbrauchs, bei nachträglicher Dämmung der Fassade, betragen maximal 10%. Es bedarf also oft je nach Höhe der Sanierungskosten und bei den jetzigen Energiepreisen mehr als 50 Jahre bis sich die Angelegenheit bezahlt gemacht hat.
    Sinn machen derartige Sanierungen nur dann, wenn z.B. bedingt durch den Einbau von Wärmeschutzfenster das Risiko einer Taupunktverlagerung besteht, wo die Raumluftfeuchte dann an Wärmebrücken kondensiert. Jedoch auch bei diesem Konzept muss richtig gelüftet werden.
  • Mobilfunk und Borreliose: ein aggressives Cocktail !
    Die Borreliose ist eine Infektionskrankheit die meist durch einen Zeckenbiss übertragen wird und deren Symptome sehr vielseitig sein können. Dementsprechend eingeschränkt ist die Lebensqualität der Betroffenen.
    Die Borrelien als Infektionserreger zeigen sich jedoch zunehmend aggressiver.
    Dr. Dietrich Klinghardt erklärt dieses Phänomen folgendermassen:
    Die ursprüngliche, durch Borrelien erzeugte Infektion gibt es schon seit Jahrtausenden - nur ist sie unter dem Einfluss des völlig unbiologisch verwendeten Mobilfunks und der Umweltgifte erst so richtig virulent und zur gefürchteten Krankheit geworden. In Laborexperimenten konnte nachgewiesen werden, dass sich Borrelien, die in einem vom Elektrosmog abgeschirmten Käfig leben, ganz anders verhalten, als wenn sie dem Mobilfunk ungeschützt ausgesetzt sind. Wird die Abschirmung entfernt, vermehren sich die Borrelien 12 x schneller und erzeugen Gifte, die um den Faktor 600 x toxischer sind als vorher. Die Borreliose mit der wir es heute zu tun haben erfordert somit auch den umweltpolitischen Einsatz; der Mobilfunk ist ein biologischer und politischer Irrsinn- mit Konsequenzen für viele Generationen, denn es ist nicht mehr die Selektion der Starken oder der Intelligenten, sondern derer mit den besten Entgiftungsgenen.
    Dagegen ist auch die Schulmedizin mit Ihrer in diesen Fällen traditionell angewandten Antibiotika-Therapien allzu oft machtlos. Ansätze wirksamer Therapien findet man selten in der medizinischen Forschung. Es sind meist Betroffene selbst, die wenn sie noch dazu fähig sind, in Eigenversuchen geeignete Wege zu einer erfolgreichen ganzheitlichen Behandlung der Borreliose finden wobei 'ganzheitlich' auch die Beseitigung störender und das Immunsystem schwächender Umweltfaktoren beinhaltet. Dabei kann die Baubiologie samt ihrer umweltanalytischen Diagnostik von bedeutender Hilfe sein.
  • Jubiläum:  Fachzeitschrift ' Wohnung + Gesundheit ' wird 30 Jahre alt
    Die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift informiert über sämtliche Themen der Baubiologie.
    Wer die Zeitschrift unverbindlich kennen lernen möchte, kann ein kostenloses Probeheft anfordern.
    Weitere Infos beim Institut für Baubiologie und Ökologie Neubeuern (IBN) Tel.: 0049 8035 2039 oder unter institut@baubiologie.de
  • Aktuelle Nachrichten und Beiträge zum Thema Elektrosmog resp. Mobilfunk  und Gesundheit finden Sie unter: www.omega.twoday.net oder www.diagnose-funk.org


Termine
  • VB-Praxis-Seminar: Baukonstruktionen und Bauphysik in der Praxis
    Wer sich für diese Thema interessiert kann sich fürs kommende Jahr den folgenden Termin vormerken: vom 19.03 - 21.03.2010 in Fulda (Loheland).
    Mehr unter: www.verband-baubiologie.de

Buchtipps
  Die hier vorgestellten Bücher sind auch für Nicht-Fachleute verständlich verfasst.

  • Feuchtigkeits- und Schimmelschäden
    Dieses Buch zeigt allen Immobilienbesitzern, Hauskäufern und Mietern auf verständliche Art, worauf es beim Umgang mit Schimmelproblemen ankommt. Vom Erkennen der Schimmelursachen bis hin zur fachgerechten Sanierung erfahren Sie, welche Schritte auf dem Weg zu einer gesunden Wohnumgebung zu beachten sind.
    Zum Preis von ca. 20 € erhältlich im haufe-Verlag; ISBN 978-3-448-09169-4.
  • Mobilfunk- Ein Freilandversuch am Menschen
    Thomas Grasberger und Hans Kotteder, beide Journalisten, leuchten hinter die Kulissen des Mobilfunkexperiments, das sich zu einem grossangelegten Freilandversuch am Menschen auszuwachsen droht. An aktuellen Fallbeispielen schildern sie das 'Leben im Feld' , das das Wohnen in der Nähe von Sendemasten zum Alptraum werden lässt, und sezieren das Interessengeflecht zwischen Industrie, Politik und Wissenschaft. Sie zeigen aber auch was tatsächlich Stand der Forschung ist und wie die Bürger sich erfolgreich gegen diese neue Technik wehren können.
    KUNSTMANN-Verlag/ ISBN 3-88897-329-5.
  • Baubiologie in Frage und Antwort
    Neuauflage: 242 Tipps zum gesunden Bauen und Wohnen
    Zum Preis von ca. 23 €  erhältlich beim Institut für Baubiologie und Ökologie Neubeuern (IBN)
    Tel.: 0049 8035 2039 oder unter institut@baubiologie.de
  • Generation Handy - Grenzenlos im Netz verführt   ISBN 978-3-86110-432-2
    Sucht, psychologische Aspekte und gesundheitliche Risiken werden hier kompetent geschildert und dargestellt. An dem Buch haben 16 Fachleute mitgewirkt.

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